Beraterin

Frage 1: Woher kommst du?
Orphoz hat mich bereits während meiner Masterarbeit für den MSc in Public Policy und Administration an der London School of Economics and Political Science begleitet. Davor habe ich einen Bachelor in Politikwissenschaft und Recht and der LMU München, inklusive Auslandsaufenthalt an der Sciences Po Paris absolviert. Während meines Studiums konnte ich praktische Erfahrungen in anderen Beratungsunternehmen, online Services sowie im Banking gewinnen.

Frage 2: Was machst du aktuell?
Ich berate Klienten vor allem im Bereich Digitalisierung, (IT)-Konsolidierung und Nachhaltigkeit. Zusätzlich unterstütze ich pro-bono Projekte in sozialen Start-ups und schreibe Orphoz Publikationen. In Trainings lerne ich kontinuierlich z.B. Leadership-Fähigkeiten, innovative Zusammenarbeitsformen (u.a. Design Thinking) und Projektmanagementansätze (u.a. PRINCE 2, Agile) kennen. So kann ich Kernthemen der öffentlichen Verwaltung treiben. Orphoz priorisiert das Thema Nachhaltigkeit in der öffentlichen Verwaltung. Derzeit bin ich im "Educational Leave”, das heißt ich habe eine Pause vom Berateralltag und arbeite als PhD Researcher zum Thema Circular Economy im öffentlichen Sektor an der Universität.

 

Frage 3: Warum Orphoz?
In den letzten Jahren konnte ich Erfahrungen als Beraterin in der öffentlichen Verwaltung sammeln und gleichzeitig den Aufbau eines jungen Unternehmens aktiv unterstützen. Wir entwickeln und modernisieren die öffentliche Verwaltung, daher ist unsere Arbeit relevant, abwechslungsreich und intellektuell fordernd. Daneben habe ich die Möglichkeit, interne Prozesse und die Außendarstellung wie z. B. die Orphoz-Homepage aktiv mit zu gestalten und weiterzuentwickeln. Mir persönlich wurde in den letzten Jahren viel Verantwortung und Vertrauen übertragen und durch die enge Arbeit in Teams sind viele der Kollegen zu Freunden geworden.